Donnerstag, 7. Mai 2009

Hamburg ist durch einen Papierkugel geschlagen


Jeder Fußballfan kennt solche Kugeln: nachdem man die wunderschönsten Fahnen ihrer Verein als Choreographie mit bunten Papier angezeigt haben, wirft man den Papielball so weit wie möglich weg.

Die waren immer trivial. Aber heute Abend macht ein Kügelchen ein unglaubliche wichtige Bedeutung: genau dieser Kugel verursacht die Ecke, und anschießend das Tor von den Werder-Kapitän Frank Baumann. 3:3, Hamburg stoppt ausgerechnet wegen den Kugel vor der Finale.

Dieser Kugel kommt hochwahrscheinlich aus HSV-Kurve. Also wir sind durch uns selbst geschlagen.

Damit ist meine lange geplante Reise nach Istanbul abgesagt. Na klar, auch die Reise vom HSV dieses Jahr im internationalen Geschäft. Die HSVer zeigen heute wieder Morale und positive Taktik, aber leider vollen Pech und fehlt das Glück.

Ich kann nur an dieser Stelle Daum an Werder drücken, obwohl Diego darf nicht an der Finale teilnehmen. Die Bremer stehen im Finale nicht nur für grün-weiß, sondern für Deutschen Fußball.

Danke schön noch mal an Jol und alle Jungen. Wir sehen uns bald am kommenden Sonntag und Sonntag kommenden Woche live.

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